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Euro-Krise bremst Firmen im Weserbergland aus

Sa. 12.11.2011
Wirtschaft floriert – aber mit Investitionen sind die Unternehmen vorsichtig

Von Thomas Thimm

Weserbergland. Hohe Umsätze, gute Erträge, ausgelastete Kapazitäten – den Unternehmen in der Region geht es gut. Das ist das Ergebnis der Herbstumfrage des regionalen Wirtschaftsbarometers für das Weserbergland. Doch die Konjunktur-Medaille hat auch ihre Schattenseite: Die Euro-Krise schwebt wie ein Damoklesschwert über der Investitionsbereitschaft der Betriebe. In den oberen Etagen der Firmen stecken die Erfahrungen der Krise von 2008 noch klar in den Hinterköpfen. Angesichts der aktuellen Finanzkrise in Europa sind die Chefs deshalb vorsichtig und planen bei Investitionen in Maschinen, Kapazitäten und neues Personal eher zurückhaltend.

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Quelle: DEWEZET

McAllister sendet Botschaft an Kommunalpolitik

Di. 08.11.2011
Hameln (HW). Nein, er wolle weder Bundeskanzler werden wie einst Gerhard Schröder, noch Bundespräsident wie jetzt Christian Wulf. „Auch strebe ich nicht nach dem Amt von Sigmar Gabriel als SPD-Bundesvorsitzender oder gar nach dem Posten von Philipp Rösler als FDP-Chef. Aber ich muss schon sagen: Wir Niedersachsen sind in der deutschen Spitzenpolitik gut vertreten.“ Ministerpräsident David McAllister verwandelte gestern Abend als Festredner beim Herbstempfang des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU) die Steilvorlage des Vorsitzenden zu einem humorigen Treffer.
Quelle: DEWEZET

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