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AdU Interessenvertreter

In unserer pluralistischen Demokratie stoßen die verschiedensten Interessen aufeinander und ringen um allseits akzeptierte Lösungen. In diesem Spiel der Kräfte vertritt der Arbeitgeberverband der Unternehmen im Weserbergland ( AdU ) als regionale Arbeitgebervertretung die Interessen der heimischen Wirtschaft gegenüber Politik, Gewerkschaften, Kirche und anderen gesellschaftlichen Gruppen. Dem AdU kommt somit bei der Auseinandersetzung der Interessen in unserer Region eine bedeutsame Rolle zu.

Warum Interessenvertretung?

Interessenvertretung hat für viele einen schalen Beigeschmack. Aber ohne sie funktioniert eine pluralistische Demokratie nicht - und man sollte deshalb daran auch nichts ehrenrühriges sehen. Jede Gesellschaft muß mit gegensätzlichen Interessen fertig werden. Die Frage ist nur, wie diese Gegensätze kanalisiert werden - durch Zwang, per Chaos oder im demokratischen Rahmen.
Im AdU sind ca. 340 Unternehmer aller Größenordungen aus Industrie, Handwerk, Handel, Hotel und Gaststättenbetrieben, Banken vertreten. Auch Angehörige der freien Berufe wie Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerberater, Architekten sowie Kranken- und Privatschulanstalten sind Mitglied beim AdU. Die Mitgliedschaft im AdU ist im Gegensatz zu Kammermitgliedschaften wie z.B. Industrie- und Handelskammer (IHK) freiwillig. Das Verbandsgebiet des AdU erstreckt sich über die Landkreise Hameln-Pyrmont, Schaumburg und den Altkreis Springe.

Das Aufgabenfeld des AdU

Der AdU ist seit jeher eingebunden in die überregionalen Arbeitgeberorganisationen, wie Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) in Hannover, damit ist der AdU auch Mitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Berlin.

In § 2 der Vereinssatzung ist das Aufgabenfeld des AdU wie folgt formuliert: "Der Arbeitgeberverband bezweckt die Förderung und betriebliche Interessenvertretung seiner Mitglieder aus Industrie, Handel und Gewerbe in wirtschaftlicher und sozialpolitischer Hinsicht. Demgemäß berät er seine Mitglieder in allen sozialpolitischen, arbeits- und sozialrechtlichen Fragen und tritt für sie auf diesen Gebieten als Verhandlungspartner auf, insbesondere gehört es im Bedarfsfalle zu den Aufgaben des Arbeitgeberverbandes die Arbeitsbedingungen seiner Mitglieder zu wahren und zu fördern, seine Mitglieder in arbeits- und sozialrechtlichen Prozessen vor dem Arbeits- und Sozialgerichten in allen gesetzlich möglichen Instanzen zu vertreten, sowie für seine Mitglieder oder einzelne Gruppen seiner Mitglieder oder einzelne Mitglieder Tarifverträge abzuschließen."

Aus dieser Zweckbestimmung ergeben sich die klassischen Verbandsaufgaben.


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